Klausurwochenende 2014

Zukunft planen

KF Biberbach ging in Klausur

Biberbach/Wertach. Ein ganzes Wochenende nahmen sich Vorstandschaft und Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter der KF Biberbach Zeit, um „Alltagsgeschäft“, Aktionen und Projekte ihrer Kolpingsfamilie zu reflektieren und daraus dann Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Vor der Standortbestimmung stellten Manuela Storr und Tobias Eltschkner vom Vorstandsteam Gründungsvater Adolph Kolping in einer kleinen Power-point-Präsentation in Bildern und Zitaten vor. Ergänzt wurde dieser knappe Infoteil durch einen kurzen Erfahrungsbericht von Kolpingsmitglied Angelika Roßkopf von ihrem Auslandsaufenthalt in Ecuador im Rahmen des Kolping-Jugendgemeinschaftsdienstes.

Moderiert von Robert Hitzelberger vom diözanen Angebot „Beraten und begleiten“ wurde  nach einer „Aufwärmrunde“ gesammelt was an den kommenden Tagen geklärt und erarbeitet werden soll. Diese Sammlung war, zwischenzeitlich sortiert nach Themenfeldern Grundlage für das konkrete Überlegen für Jugend, junge Erwachsene, junge Familien, Ü 45 und Sonstigem. Nach einer gemeinsamen Wanderung, erhielten die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter von Robert Hitzelberger Tipps für die Gruppenarbeit, während die Vorstandschaft an einer möglichst guten und effektiven Struktur- und Kommunikationsform für die KF Biberbach arbeitete.

Am Sonntagmorgen wurden die neuen Ideen aufgrund eines „Rankings“ konkretisiert und mit Kümmerern versehen. In drei Kleingruppen entstanden dann ein vorläufiger Vorschlag für das Jahresprogramm 2015 sowie Einladungen zum Mitgliedertreffen für junge Kolpingler (bis 30 Jahre) und für die sonstigen Mitglieder.

In die  Eucharistiefeier, zu der Präses Pfarrer Dr. Ulrich Lindl extra angereist war, flossen dann auch viele Gedanken und Themen des Wochenendes ein.

Das gemeinsame Mittagessen setzte den Schlusspunkt des Klausurwochenendes.

Rückwirkend bleibt die Feststellung, dass das fruchtbare generationsübergreifende Miteinander, kombiniert mit einem ganz unvoreingenommenen Blick von außen, dazu geführt hat, dass sowohl Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, als auch die Vorstandschaft mit klaren Zielen und neuer Motivation in die Zukunft gehen.

Sabine und Ernst Eltschkner

 

 

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